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Das MALOUM Creator House: 7 Tage, 8 Girls, eine Luxusvilla in Kroatien

Lena Neuhaus
June 24, 2026

Sieben Tage Kroatien. Acht Creators. Eine Luxusvilla, die groß genug war, damit alle darin leben, arbeiten und trotzdem noch ihren eigenen Raum haben konnten. Das war das MALOUM Creator House 2026, und wer die sechs Vlogs auf dem MALOUM YouTube-Kanal gesehen hat, weiß: Es war mehr als ein verlängertes Wochenende mit schönen Bildern.

Die Idee dahinter

Creator Houses gibt es in der Content-Welt seit Jahren. Das Konzept ist einfach: Du bringst Menschen zusammen, die sonst alleine vor der Kamera sitzen, gibst ihnen eine außergewöhnliche Location und schaust, was passiert. Was dabei entsteht, ist meistens besser als das, was jeder einzeln produziert hätte.

MALOUM hat das Konzept für sich adaptiert und dabei einen eigenen Ansatz verfolgt. Keine aufgesetzte Dramaturgie, kein künstlich erzeugter Konflikt. Stattdessen eine Woche echte Arbeit, echte Momente und eine Gruppe von Frauen, die sich am Anfang teilweise kaum kannten und am Ende eingespielt waren. Für eine Plattform, auf der Creators täglich eigenständig produzieren und ihre Community aufbauen, war das Creator House auch ein Zeichen: MALOUM investiert in die Menschen, die die Plattform zu dem machen, was sie ist.

Dass die ganze Woche auf Video festgehalten wurde und als sechsteilige Serie auf YouTube zu sehen ist, war von Anfang an Teil des Plans.

Die Villa

Wer die erste Folge sieht, versteht sofort, warum diese Location gewählt wurde. Das Anwesen in Kroatien ist weitläufig, mit mehreren Ebenen, großzügigen Außenbereichen und Zimmern, die jedes für sich eine eigene Atmosphäre haben. Es ist nicht der Typ Villa, der nach Ferienwohnung aussieht. Es ist der Typ, der nach einem Ort aussieht, an dem man tatsächlich etwas erleben kann.

Ein Gym, eine Sauna, ein Pool mit Terrasse, ein Außenbereich der sich für spontane Shootings genauso eignet wie für lange Abende nach einem langen Arbeitstag.

Was die Villa besonders gemacht hat: Sie war kein Büro, das sich wie ein Ferienhaus anfühlte. Und kein Ferienhaus, das halbherzig als Set genutzt wurde. Sie war beides gleichzeitig, und genau das hat funktioniert.

Morgens konnte jede in ihrem eigenen Tempo starten, tagsüber wurde gemeinsam produziert und abends traf sich die Gruppe und hat gemeinsam etwas unternommen. Eine Dynamik, die sich in den Vlogs deutlich spiegelt und die erklärt, warum die Energie über die ganze Woche stabil geblieben ist.

Die acht Creators

Lary, Lina Marxsen, Kaja, Juliane, Mona Marie, Lou, Maddie und Kira. Acht Frauen, acht unterschiedliche Persönlichkeiten, acht verschiedene Arten, Inhalte zu machen und eine Community aufzubauen.

Manche von ihnen kommen aus dem Lifestyle-Bereich, andere aus Gaming und Twitch, wieder andere sind Studentinnen, die neben dem Studium auf MALOUM aktiv sind. Einige erreichen Hunderttausende Menschen auf Instagram, andere sind schon seit Jahren Teil der Plattform. Was sie verbindet: Sie alle wissen, wie Content funktioniert, sie alle haben in dieser Woche gezeigt, dass gemeinsames Produzieren eine andere Energie erzeugt als Solo-Arbeit, und sie alle stehen für das, wofür MALOUM steht: Creators, die ihren eigenen Stil haben und ihn konsequent durchziehen.

Wer die Girls genauer kennenlernen will, findet ihre Profile direkt auf MALOUM verlinkt. Und für alle, die tiefer eintauchen wollen, gibt es außerdem die Creator Spotlights, in denen jede einzeln vorgestellt wird.

Eine Woche, Tag für Tag

Den Auftakt machte eine ausführliche Tour durch die Villa. Gezeigt wurden die Räume, die Außenbereiche, die Zimmer der einzelnen Girls und der Bereich, in dem das Produktionsteam die Woche über gearbeitet hat. Was die Tour so sehenswert macht, ist weniger die Villa selbst als die Energie zwischen den Frauen: Man merkt von der ersten Minute an, dass hier eine Gruppe zusammengekommen ist, die Lust hat.

Der Yacht-Tag war einer der unterhaltsamsten Tage der ganzen Woche. Die Gruppe fuhr aufs Wasser, hatte die neuen MALOUM-Bikinis dabei und produzierte dort Content, der so nur auf einem Boot entstehen kann. Die Stimmung war gut, die Kamera lief mit. Was auf der Yacht passiert ist und was davon exklusiv auf MALOUM gelandet ist, das sind zwei verschiedene Dinge.

Tag 3 war ein ausgewiesener Content Day, der am Pool ausklung. Die Girls haben sich gegenseitig vorgestellt, kurze Interviews gegeben und dabei einen ersten Einblick gegeben, was sie auf MALOUM machen und wofür sie stehen. Der Abend wurde dann zur Poolparty, die wenig überraschend auch auf Video festgehalten wurde.

Tag 4 hatte zwei Gesichter. Morgens Kater-Frühstück und Auswertung der Nacht davor. Mittags dann das Highlight des Tages: ein Carwash-Shooting an einer Autowaschanlage, mit Bikinis, Schaum und einer Energie, die man einfach sehen muss. Gleichzeitig machte schlechtes Wetter vor der Villa keinen Halt, was zwei der Girls nicht davon abgehalten hat, genau darin zu shooten.

Die fünfte Folge war die überraschendste der ganzen Serie. Kein Pool, keine Yacht, kein Outdoor-Setting. Stattdessen ein Studio, ein Mikrofon und eine Aufgabe: das offizielle MALOUM-Soundlogo einsprechen. Die Girls traten nacheinander ans Mikrofon, sprachen "MALOUM" in verschiedenen Varianten ein.

Den Abschluss machte ein letzter Tag im Beach Club an der kroatischen Küste. Content-Shoots in der Sonne, ein gemeinsamer Sprung ins Wasser und eine Stimmung, die irgendwo zwischen Abschiedsfeier und "warum muss das schon vorbei sein" lag.

Was in dieser Woche wirklich entstanden ist

Auf der Oberfläche: sechs YouTube-Vlogs, jede Menge Content für die MALOUM-Profile der beteiligten Creators und das offizielle MALOUM-Soundlogo.

Darunter: eine Gruppe von Frauen, die sich eine Woche lang gegenseitig zuggeschaut hat, wie die andere arbeitet. Die sich in Shooting-Situationen gegenseitig gecoacht haben, spontan auf Ideen gekommen sind und Dinge ausprobiert haben, die im Solo-Alltag so nie entstanden wären. Die gemeinsam gefrühstückt, gemeinsam diskutiert und am Ende des Tages einfach zusammen abgehangen haben.

Wenn man Creators fragt, was sich durch das Creator House verändert hat, kommt oft dasselbe: Man sieht danach die eigene Arbeit anders. Nicht weil sich das Handwerk verändert, sondern weil man gesehen hat, wie andere dasselbe Handwerk ausüben. Das ist der eigentliche Wert einer solchen Woche, und genau das sieht man in den Vlogs. Nicht nur das Ergebnis, sondern den Prozess. Nicht nur die fertigen Shots, sondern die Momente davor und danach.

Warum das MALOUM Creator House anders war

Es gibt Creator Houses, die wie Werbung aussehen. Und es gibt Creator Houses, die wie echtes Leben aussehen, das zufällig auf Video festgehalten wurde.

Das MALOUM Creator House war das zweite. Die Vlogs zeigen Momente, die man nicht planen kann: den Kater am Morgen nach der Poolparty, den spontanen Regen-Shoot, die Soundlogo-Session im Studio. Genau diese Momente sind es, die eine Woche zu etwas machen, über das man noch Monate später spricht.

Was dabei auch deutlich wird: Content zu machen ist Arbeit. Echte Arbeit. Lary hat das in einem der Vlogs auf den Punkt gebracht, hinter dem Spaß, den man sieht, stecken lange Tage, viele Shooting-Setups und eine Menge Energie, die man investieren muss, bevor irgendetwas auf dem Bildschirm landet.

MALOUM hat mit dem Creator House gezeigt, dass die Plattform nicht nur ein Ort ist, an dem Content landet, sondern ein Ort, der aktiv in die Creators investiert, die diesen Content machen. Eine Woche in einer Luxusvilla in Kroatien, ein Produktionsteam im Hintergrund, ein Yacht-Tag, ein Carwash-Shooting und am Ende ein gemeinsam eingesprochenes Soundlogo, das jetzt das akustische Markenzeichen der Plattform ist. Das ist kein Marketing-Event. Das ist ein Statement darüber, wie MALOUM seine Community versteht.

Wer das nachvollziehen will, schaut sich die sechs Vlogs an. Wer noch einen Schritt weiter gehen will, besucht die Profile der beteiligten Creators direkt auf MALOUM.

Alle sechs Folgen auf YouTube

Die komplette Serie ist kostenlos auf dem MALOUM YouTube-Kanal zu sehen. Alle sechs Folgen, von der Villa-Tour bis zum letzten Tag im Beach Club.

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